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	<title>Presseberichte &#8211; Kinder- und Jugendstiftung Weil der Stadt</title>
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	<description>Helfen Sie mit - denn Kinder sind unsere Zukunft!</description>
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	<title>Presseberichte &#8211; Kinder- und Jugendstiftung Weil der Stadt</title>
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		<title>Kindermusical mit klarer Botschaft für Vielfalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricky Niederhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 14:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Böblinger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[Chor-Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Chorvereinigung Weil der Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermusical]]></category>
		<category><![CDATA[SingMit]]></category>
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					<description><![CDATA[Kreiszeitung Böblinger Bote / Von Regine Buess &#8222;SINGMIT!&#8220; UND &#8222;CHOR-KIDS&#8220; BRINGEN MIT MUSICAL DIE WEIL DER STÄDTER SCHULAULA AUCH IN ALLEN KLANGFARBEN ZUM VIBRIEREN Artikel vom 26. November 2018 &#8211; 15:00 Ein großer Auftritt mit [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Kreiszeitung Böblinger Bote / Von Regine Buess</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;SINGMIT!&#8220; UND &#8222;CHOR-KIDS&#8220; BRINGEN MIT MUSICAL DIE WEIL DER STÄDTER SCHULAULA AUCH IN ALLEN KLANGFARBEN ZUM VIBRIEREN</h2>



<div class="wp-block-file"><a href="https://www.kinder-und-jugendstiftung-wds.de/wp-content/uploads/2019/01/Kunterbunt-Boeblinger-Bote-27112018.pdf">Kunterbunt Boeblinger Bote 27112018</a><a href="https://www.kinder-und-jugendstiftung-wds.de/wp-content/uploads/2019/01/Kunterbunt-Boeblinger-Bote-27112018.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p>Artikel vom 26. November 2018 &#8211; 15:00</p>



<p><strong>Ein großer Auftritt mit dem Musical &#8222;Kunterbunt&#8220; war für die jüngsten Musiker der Chorvereinigung am Samstag angesagt. Viele Mamas und Papas, Omas und Opas und natürlich Geschwister ließen sich in der Aula am Schulzentrum von der Magie des Regenbogenlichts bezaubern.</strong></p>



<p>WEIL DER STADT. Das interkulturelle Chorprojekt für Kinder ab vier Jahren wurde in Kooperation mit der Musikschule Weil der Stadt durchgeführt und vom Lokalen Aktionsplan &#8222;Demokratie leben!&#8220; finanziert.</p>



<p>Zu Beginn ist im Regenbogenland Die Welt noch in Ordnung. Die &#8222;Farben&#8220; stehen bunt gemischt im Chor und intonieren einträchtig ein Loblied auf die Vielfalt: &#8222;Bist du froh, farbenfroh, ist dein Leben ebenso, wie ein Regenbogen hoch im Sonnenschein. Bist du reich, farbenreich, wird dein Leben federleicht, jeder Tag wird ein Abenteuer sein&#8230;&#8220;. Doch schon bald verlangen die Abordnungen der Farben Blau, Rot und Gelb, von ihrer Königin, dass sie jeweils deren eigene Farbe bevorzugen soll. Wie kann sie wohl allen gerecht werden?</p>



<p>Die Königin folgt dem Rat von Madame Brille und Lady Schneidenaht, jeder Farbe einen eigenen Tag einzuräumen. &#8222;Heute ist ein blauer Tag!&#8220; befiehlt die Monarchin, zieht ein blaues Kleid an und setzt sich eine blaue Brille auf. Die Bühne wird in blaues Licht getaucht. Den Eigenschaften der blauen Farbe verleihen die blau gekleideten Chor-Kinder mit rieselnden, rollenden und rauschenden Klängen mithilfe von Regenmachern und anderen Klangkörpern Ausdruck. Die übrigen Chor-Kinder deuten mit &#8230;</p>



<p>Am nächsten Tag verlangt die Königin einen roten Tag. Rot verkörpert hitziges Temperament, Feuer, Zorn und Wut, Liebe und Hass. Die &#8222;Farbe Rot&#8220; jubiliert, hüpft, rasselt. Die Musikbegleitung wird lautstark, tänzerisch, sprunghaft. Die Kinder klopfen lautstark mit roten Holzstäben auf den Boden. Nach einem anstrengenden Tag legen sich alle erschöpft zu Bett.</p>



<p>Der dritte Tag wird ein gelber Tag, im gelben Gewand durch die gelbe Brille gesehen. Das Gelb erstrahlt so schön und hell wie die Sonne und die Sterne, macht aber auch eitel und selbstverliebt. Glöckchen bimmeln, die Chorkinder betrachten sich in Spiegeln und drehen sich im Tanz um sich selbst.</p>



<p>Ab jetzt wechseln sich die Farben täglich ab. Doch in der Alltagsroutine verlieren die Farben über die Jahre schleichend ihre Kraft. Sie erstarren im Grau zu Stein. Dafür geben sie der Königin die Schuld. Diese hat vor lauter Selbstverliebtheit gar nichts von der Bedrohung ihres Regenbogenreiches bemerkt. Zum Glück findet die Königin noch einen kleinen Vorrat bunter Farben. Damit überschütten sie ihre Untertanen. Der wiederbelebte Regenbogen erstrahlt am Ende schöner als je zuvor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielfalt der Charaktere</h3>



<p>Die &#8222;Chor-Kids&#8220; und die &#8222;Sing-Mit!&#8220;-Kinder haben die Aussage des Musicals aus der Feder von Gabriele Fehes und Markus Voigt verstanden und auch die musikalische Sprache sehr schön umgesetzt. Stand vor einem Jahr beim Musical &#8222;Deine Märchen &#8211; meine Märchen&#8220; die Vielfalt kultureller Prägungen im Mittelpunkt, so thematisierte &#8222;Kunterbunt&#8220; diesmal die Vielfalt individueller Charaktereigenschaften.</p>



<p>Chorleiterin Ingrid Mohr hat mit den Kindern ein Jahr lang auf diesen Auftritt geprobt. Unterstützt wurde sie von Deborah Ohngemach (Klavierbegleitung), Sigrid Vaas (Theaterpädagogische Betreuung) sowie von vielen weiteren Helfern im Hintergrund (Einstudierung, Kostüme, Requisiten, Bühnenbild, Beleuchtung, Tontechnik). Eingestimmt wurde das Publikum zu Beginn der Vorstellung mit zwei Walzer-Choreografien, charmant dargeboten vom Nachwuchs der Ballettschule Gymnastica. </p>
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		<title>Deine Märchen &#8211; meine Märchen &#8211; Orient &#038; Okzident</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricky Niederhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 17:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Zauberhafter Nachmittag mit den SingMit!-Kindern und den ChorKids Wochenblatt Weil der Stadt vom 30. November 2017 / Text: Martin Grausam Eine märchenhafte Zeit fand vergangenen Samstag in der Aula ihren zauberhaften Höhepunkt. Chorjugendleiter Elmar Freitag [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Zauberhafter Nachmittag mit den SingMit!-Kindern und den ChorKids</h2>



<p>Wochenblatt Weil der Stadt vom 30. November 2017 / Text: Martin Grausam</p>



<p>Eine märchenhafte Zeit fand vergangenen Samstag in der Aula ihren zauberhaften Höhepunkt. Chorjugendleiter Elmar Freitag und Dirigentin Ingrid Mohr begrüßten die Besucher zur Abschlussveranstaltung des Chorprojekts &#8222;Deine Märchen -meine Märchen&#8220;. Die SingMit!-Kinder (vier bis sechs Jahre) und ChorKids (sechs bis zehn Jahre) der Chorvereinigung Weil der Stadt sagen, erzählten, spielten und musizierten – und zeigten vor vollbesetzten Rängen ihr Können in allen Bereichen. Unter musikalischer Leitung von Ingrid Mohr, begleitet von Deborah Ohngemach am Klavier und theaterpädagogisch betreut von Sigrid Vaas, präsentierten die Kids verschiedene Märchen. Die gibt es auf der ganzen Welt und somit eigneten sie sich perfekt für das vom Stadtjugendring und der Familien- und Jugendstiftung Weil der Stadt geförderte interkulturelle Projekt. Musikalisch unterstützt wurde der Chornachwuchs von Instrumentalsolisten der Weil der Städter Musikschule und den Kindertanzgruppen der Ballettschule Gymnastica unter der Leitung von Cathryn Wettengel. Drei ChorKids erzählten zum Auftakt von den Taten eines gewissen gestiefelten Katers, der seinen Herrn durch die ein oder andere List zum Grafen machte. Dabei flogen die Kuscheltiere scharenweise über die Bühne, was für herzliche Lacher in Publikum sorgte. SingMit! und ChorKids sangen gemeinsam die passenden Verse und acht geschmeidige Kätzchen der Ballettschule begeisterten mit einer kreativen und lustigen Tanzeinlage. Gleich vier Erzähler berichteten dann in wechselnden Rollen vom Schicksal des armen Mädchens, das in der Not einen Handel mit dem &#8222;Rumpelstilzchen&#8220; eingeht. Mit viel Mühe und Hingabe hatten Eltern und Organisatoren Kostüme und Dekoration zusammengetragen und die Kinder aufwändig geschminkt. </p>



<p>Bevor die Zuschauer an das internationale Buffett entlassen wurden, schickten Erzählerinnen Marleen Albrecht und Trompeter Leonard Rupp von der Jugendmusikschule Weil der Stadt sie mit &#8222;Sindbad&#8220; auf die Reise. Die einst erfolgreiche &#8222;Global Player&#8220; in der Flotte des Sultans strandet auf einer Insel und entkommt nur dank Riesenvogel Roch, seinem Turban und einer Menge Dusel. Erwachsene der Chorvereinigung und alle Singwilligen im Publikum unterstützten den Kinderchor. </p>



<p>Was passiert, wenn eine Ziegenmutter ihre Kinder alleine lässt und shoppen geht, erfuhr man nach der Pause: der böse Wolf verschafft sich trickreich Zutritt und somit ein Sechs-Gänge-Menü. Herrlich tonmalerisch verstärkten die Kinder mit Cello (Felix Müller als Wolf), Blockflöte, Becken, Xylophon und Holzblock die Dramatik der Geschichte. Ingrid Mohr dirigierte souverän die verschiedenen Szenen und Einsätze. Zuletzt folgte noch mal der Sprung in den Orient mit &#8222;Vom fliegenden Teppich, dem sehenden Rohr und dem künstlichen Apfel&#8220; – bei denen die Chorkinder zeigten, dass sie auch sehr gut Schauspielern können – und &#8222;Ali Baba und die 40 Räuber&#8220; – nuancenreich erzählt von Michaela Müller. Die Ballettmädchen tanzten mal als wilde Räuber flott über die Bühne, mal elegant und grazil als bunte Edelsteine. Der Kinderchor hatte sichtlich Spaß bei den Liedern &#8222;Ali Baba hackte Holz&#8220; und &#8222;Hey 40 Räuber&#8220;. Damit ging ein wahrlich märchenhafter Nachmittag zu Ende, an dem der Chornachwuchs und die Ballettkinder eindrucksvoll zeigten, welch emotionale Bindung und verbindende Kraft Märchen für Groß und klein, Jung und Alt haben können. Das Publikum zeigte seine Begeisterung mit einem königlichen Applaus.</p>
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		<title>Neuer Tischkicker dank Spende der Kinder- und Jugendstiftung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricky Niederhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 16:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich-Steinhöwel-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Tischkicker]]></category>
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					<description><![CDATA[Schülerbetreuung in Weil der Stadt: Spielgerät mit Turnier eingeweiht Bericht im Wochenblatt Weil der Stadt Ergänzend zum Ganztagsschulbetrieb an der Heinrich-Steinhöwel-Schule bietet die Stadt Weil der Stadt für Grundschüler montags bis freitags am Nachmittag ein [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Schülerbetreuung in Weil der Stadt: Spielgerät mit Turnier eingeweiht</h2>



<p>Bericht im Wochenblatt Weil der Stadt</p>



<p>Ergänzend zum Ganztagsschulbetrieb an der Heinrich-Steinhöwel-Schule bietet die Stadt Weil der Stadt für Grundschüler montags bis freitags am Nachmittag ein Betreuungsangebot bis 17 Uhr an. Abwechslungsreiche Spiel- und Bastelangebote mit den Kindern stehen auf dem Programm. Die Betreuungskräfte achten aber auch darauf, dass den Kindern genügend Zeit bleibt, die sie frei gestalten können,</p>



<p>Unter anderem haben die Kinder die Möglichkeit, sich im Freuen auf dem Schulhof zu bewegen. Dafür stehen vielfältige Geräte wie Roller, Einräder oder Wave-Boards zur Verfügung. Auch gibt es eine Kinderbücherei.</p>



<p>Eine wichtige und spaßige Beschäftigung ist der Tischkicker, an dem sich immer viele Kinder treffen, um alleine oder im Doppel gegeneinander zu spielen. Leider musste der alten Kicker ausrangiert werden. Doch dank des Zuschusses der Kinder- und Jugendstiftung Weil der Stadt in Höhe von 500 € konnte ein robuster Nachfolger angeschafft werden. Der neue Kicker wurde in einem Turnier eingeweiht. Etliche Kinder nahmen mit großer Begeisterung daran teil und gaben alles, nach Vorrunde und Halbfinale ins Endspiel vorzudringen. Die Turnierleitung Samantha Rockwell und Daniel Neitzel, legte vorher einen Spielplan fest und besprach die wichtigsten Regeln mit den Turnierteilnehmern. </p>



<p>Die Kinder und Betreuer hatten einen wunderschönen Nachmittag mit viel Spannung und Spaß &#8211; natürlich auch mit einem Turniersieger. Den Erst- bis Drittplatzierten wurden unter viel Applaus Urkunden und ein kleiner Preis überreicht. Auch die übrigen Teilnehmer gingen nicht leer aus. </p>



<p>Die Kinder haben sich gegenseitig angefeuert und motiviert, sich Mut gemacht, mussten aber auch mit Frust umgehen. Das bestätigt wieder, dass diese Form des Spielens auch ein wichtiges soziales Lernfeld bietet.</p>
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